Modellbahnausstellung in Römhild

Achtung Eisenbahnfreunde !

Bereits 2010 hat das Museum Schloss Glücksburg gemeinsam mit Modellbahnfreunden der Region eine Ausstellung organisiert, die viele begeisterte Besucher angezogen hat.

Deshalb soll es in diesem Jahr am 8. und 9. Dezember 2012 wieder eine Modellbahnausstellung in Römhild geben. Interessierte Modelleisenbahner können sich an der Ausstellung beteiligen.

Also, wer eine Anlage hat und sie am zweiten Adventswochenende in Römhild zeigen möchte, kann sich im Museum Schloss Glücksburg (036948 80140) oder bei Horst Schubert (036948 80434) melden.

Montag, 29. Oktober 2012

Bilder zum Bauvortschritt

Der Bahnhof nimmt so langsam Formen an.
Die Gleise sind im Bahnhofsbereich fertig verlegt und komplett eingeschottert worden. Die wichtigsten Gebäude stehen an ihrem Platz.
Im Moment bin ich dabei den Bereich zwischen den Gleisen zu gestallten.

Hier aber nun einige Bilder...












Dienstag, 16. Oktober 2012

Und es wurde weiter gebaut...


In den letzten Monaten ist einiges passiert...

Wir haben die einzelnen Segmente der Anlage gebaut (bzw. von einen Bekannten bauen lassen). Und mit dem eigentlichen Aufbau begonnen.

Im Vorfeld habe ich an einem Computerprogramm (WinTrack) den Gleisplan erstellt und an unsere Gegebenheiten angepasst.

 Auf die Segmente haben wir als Schallschutz Kork geklebt. Darauf wurde nun der Gleisplan übertragen und das Schienenmaterial verlegt. Dabei wurde von uns das Tillig HO-Gleis verwendet. Und an die Weichen wurde ein Antrieb angebaut.



Der Bau geht vorran...


Die Häuser sind so gut wie fertig. Es fehlen nur noch einzelne Details, wie Dachrinnen, Schornsteine usw. Außerdem wurden unterdessen auch andere Kleinteile und Zubehörteile angeschafft die für die Ausgestalltung später nützlich und notwendig sind. Dank ebay konnten einige schöne Dinge auch recht günstig erworben werden.

Mittlerweile wurde aber am Aufbau der Anlage kräftig gearbeitet. Da wir die Anlage ja aus Platzgründen auf dem Dachboden aufbauen, mussten wir uns überlegen wie wir das realisieren können. Insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass wir die Anlage auch gerne mobil halten wollen. Also das man sie jederzeit auf- und abbauen kann, um sie auch mal bei einer Ausstellung zeigen zu können. Ein weiterer Aspekt war die Dachbodenluke. Alles musste ja schließlich da durch passen.
Somit entschieden wir uns für einzelne Segmente, welche den gegebenen Anforderungen gerecht wurden.

Gleichzeitig machte ich mich nun daran, mit Hilfe eines Programmes am PC die Anlage zu planen. Erst versuchte ich es mit diversen Freeware-Programmen aus den Tiefen des Internets. Leider war ich von keinem dieser Programme sonderlich begeistert. Qualität und Quantität liesen sehr zu wünschen übrig. Also entschloss ich mich, nach einigen Recherchen doch in eine Kauf-Version zu investieren. Und ich muss sagen... das sich der Kauf gelohnt hat.
Viele Stunden hab ich an diesem Programm gesessen und probiert und gebastelt bis ich zu einem Ergebnis gekommen bin.

Neues Bildmaterial bekommen

Bilder... vom alten Bahnhof und von den eingesetzten Zügen. Es fuhren oft Loks der Baureihe 93




























Freitag, 13. Januar 2012

Bauphase der Modellhäuser

Seit dem letzten Post ist ja nun einige Zeit ins Land gegangen. Doch untätig waren wir nicht. Viel ist passiert! Was genau, darüber schreibe ich später mehr.

Wie aber im letzten Post versprochen, will ich nun eine kleine Ausführung geben, wie ich die Gebäudemodelle des Römhilder Bahnhofes gebaut habe.

Die Kartenmodelle von Gleimo sind auf etwas stärkeren Papier gedruckt. Allerdings fand ich persönlich die Stabilität des Papiers nicht so sehr gut geeignet. Es würde sicher ein anprechendes Modell ergeben, aber wie gesagt dies ist meine eigene persönliche Meinung.




Daher habe ich mich entschieden dem Modell eine etwas bessere Stabilität zu geben. Ich überlegte mir, wie ich das zustande bekomme und wurde im Baumarkt fündig. Dort gab es Bastelsperrholz ideal für Laubsägearbeiten. Dies wollte ich als Grundlage für die Modelle benutzen. Das Sperrholz war 4 mm stark. (siehe Bild)












Nun aber zur eigentlichen Arbeit.
Zuerst betrachtete ich alle Teile, welche dem Bastelbogen beigefügt sind um mir einen Überblick zu verschaffen und um zu überlegen wie man die ganze Sache nun baut. (siehe Bild)
Eine simple Bauanleitung in Textform ist dem Kartensatz natürlich beigefügt.







Da ich wie schon gesagt das ganze aber mit dem Sperrholz verstärken wollte, mußte ich mir eine eigen Vorgehensweise überlegen.

Zuerst begann ich alle Teile auszuschneiden. Beginnend mit den Teilen, die eigentlich zur Verstärkung des Papiers (welche aus stärkeren Karton bestehen) vorhanden sind.

Ausreichend wäre es gewesen, nur die Konturen auszuschneiden. Da ich aber auch die Modelle mit einer inneren Beleuchtung ausstatten will, mussten dementsprechend auch die vorgesehenen Fenster ausgeschnitten werden. (siehe Bild)

Heraus kamen nun die 4 Seitenteile des Hauses welches ich gerade baute sowie die Dachfläche.







Jetzt nahm ich diese Teile als Vorlage und übertrug das ganze auf das Sperrholz. (siehe Bild)
Zu beachten war natürlich die Stärke das Sperrholzes von 4 mm wenn man dann die Teile aussägt. Entweder arbeitet man mit einer Gärung bei den Ecken der Gebäude oder, so habe ich gearbeitet, nimmt man die 4 mm an den Seiten bei 2 Seitenteilen weg.
Nicht zu vergessen natürlich Fenster oder Türen usw.





Wenn man nun alle Teile ausgesägt hat, kann man mit dem Zusammensetzen beginnen. Dem Bausatz liegt natürlich auch die passende Grundplatte auf Papier gedruckt bei. Diese habe ich ebenfalls ausgeschnitten und einfach erst mal auf eine Unterlage gelegt.

Sämtliche Teile klebt man nun zusammen. Ich habe hierfür einfachen Holzleim benutzt.





Zuerst die Wände des Gebäudes auf die Grundplatte und miteinander verklebt und trocknen lassen. Mit dem Dach habe ich allerdings noch nicht weiter gemacht.








Vorher habe ich die Seitenwände vom Bausatz ausgeschnitten und auf das Holz aufgeklebt. (siehe Bilder)










Hat man nun so alle 4 Seitenwände komplett und miteinander verbunden, kann man auf die gleiche Weise das Dach fertig stellen und aufsetzten sowie festkleben.

Fertig ist zumindest das Haus in seiner Grundform! Nun kann man mit den kleinen aber feinen Details weiter machen. Dem Bausatz liegen noch Schornsteine, Dachluken, Fensterläden, Bahnhofsuhr, Sandkiste und andere kleine Details bei. Hierbei ist aber jeder selber gefragt, in wie weit man das noch baut oder hinzufügt. Jeder hat da ja einen anderen Geschmack.

Aufgrund meiner Wahl, die Häuser mit dem Sperrholz zu verstärken, eine nicht simple Aufgabe den Bausatz zu bauen. Aber für einen geübten Bastler sicherlich kein Problem.

Dies war nur ein kleiner kurzer Überblick über das Bauen der Modelle aus dem Gleimo Kartenbausatz. Sicherlich habe ich nicht jedes Detail genau beschrieben. Falls es jedoch jemanden gibt, der seine Modelle auf die gleiche Art bauen möchte und Fragen hat, der darf sich gerne bei mir melden und seine Fragen stellen.

Nachfolgend noch ein paar Bilder von meinen Häusern die ich bisher fertig gestellt habe. Weitere Häuser sind noch in Arbeit.
Güterschuppen Bahnhof Römhild - Modell H0

Toiletten und Waschhäuschen Bahnhof Römhild - Modell
Bahnhofsgebäude mit Empfangshalle, Bahnhof Römhild - Modell

Montag, 16. Mai 2011

Womit man beginnt...

Zuerst einmal, wenn man ganz neu mit dieser Materie ist, stellt sich auch die Frage, wie fängt man an. Ein paar grundlegende Fragen waren ja nun schon entschieden. Spur H0 und Module auf dem Dachboden. Doch es stellte sich heraus, dass es noch zahlreiche andere Fragen gibt, denen man sich widmen muss.
Analog oder Digital, welchen Schienentyp von welchem Hersteller und andere. Eingefleischte Fans wissen sicherlich von was ich rede.
Nun die Antworten auf diese Fragen sollten noch so einige Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem gab es noch andere Dinge, außer der Modellbahn, denen man sich privat und zu Hause widmen musste. So stellten wir das Projekt Modellbahn erst einmal auf eine "Warteposition". Zwar nicht aus den Augen und aus dem Sinn aber eben nicht sofort. Es sollte einfach etwas langsamer angegangen werden.
In der Zwischenzeit nutzten wir verschieden Mittel um uns zu informieren. Prospekte, Internet oder Gespräche mit anderen Modellbahnfreunden. Darum kümmerte sich hauptsächlich mein Vater.
Ich hingegen nutzte meine freie Zeit, mich um die erworbenen Kartenbausätze von Gleimo zu kümmern. Sie waren ja nun da und ich wollte einfach etwas tun. Also machte ich mich daran, die Bausätze zu bauen. Wie das ganze von statten ging, werde ich im nächsten Post beschreiben.

Sonntag, 15. Mai 2011

Der Beginn...

Also war es entschieden.
Wir bauen eine Modellbahneisenbahn mit dem Römhilder Bahnof.

Jetzt gab es aber die Fragen und die Probleme, die wohl jeder hat, der sich für den Bau einer Anlage entscheidet.
Wo soll die Anlage stehen? Welche Spurgröße soll verwendet werden? Welches Gleismaterial? Plattenbau oder Modulbauweise? usw. usw.

Die Frage nach dem Ort wo die Anlage stehen soll war zwar nicht so einfach. Zwischen meinem Vater und mir gab es da schon einige Diskusionen. Doch letztendlich gibt es in unserem Haus keine Alternative. So wurde der Dachboden dafür gewählt, wenn dies meiner Meinung nach auch nicht der optimale Ort ist.
Somit war dann auch schnell die Frage nach der Bauweise geklärt. Es sollen Module werden damit man eben beweglicher ist.